Kandidat:innen werden transparent digital
bewertet.
Das Kybele-Kuratorium bildet das Fundament der Auszeichnung. Die Jury, bestehend aus ausgewählten Mitgliedern mit tiefem Fachwissen, ethischem Bewusstsein und Erfahrung in ihren jeweiligen Bereichen, führt den Bewertungsprozess transparent und systematisch über eine digitale Plattform durch. Ihre Aufgabe besteht nicht nur darin, die Preisträger:innen zu bestimmen, sondern auch darin, den öffentlichen Ruf und den ideellen Wert der Auszeichnung zu sichern.
Ein fairer, ethischer und transparenter Auswahlprozess bestimmt den Wert der Auszeichnung.
Die Jury ist dafür zuständig, in jeder Kategorie potenzielle Kandidat:innen zu identifizieren und Vorschläge zu sammeln. Der Nominierungsprozess:
• erfolgt über die digitale Plattform,
• erfordert umfassende Lebensläufe, Beiträge und Referenzen der Kandidat:innen,
• legt Wert auf die Sichtbarmachung von Persönlichkeiten und Institutionen mit gesellschaftlicher Wirkung,
• stellt durch breite Zugänglichkeit das Prinzip der Inklusivität sicher.
Die nominierten Personen und Institutionen werden sorgfältig anhand von Bewertungskriterien geprüft, die von den Jurymitgliedern festgelegt wurden. In dieser Phase:
• wird eine Shortlist mit maximal drei Kandidat:innen pro Kategorie erstellt,
• werden alle Kandidat:innen anhand eines definierten Bewertungssystems beurteilt,
• liegt der Fokus auf ethischen Werten, gesellschaftlichem Beitrag und nachhaltiger Wirkung.
Aus der Shortlist wird die/der endgültige Preisträger:in durch ein sicheres Abstimmungssystem auf der digitalen Plattform gewählt. Der finale Auswahlprozess:
• erfolgt durch geheime Abstimmung, bei der jedes Jurymitglied eine gleichwertige Stimme hat,
• garantiert die Sicherheit und Transparenz der Stimmen,
• bestimmt die Gewinner:innen nach dem Mehrheitsprinzip.
Ein zentrales Element zur Stärkung der Glaubwürdigkeit der Kybele-Preise ist die transparente Dokumentation des Auswahlverfahrens. In diesem Zusammenhang:
• werden schriftliche Bewertungen und Begründungen für jede:n Kandidat:in festgehalten,
• wird ein Abschlussbericht über den Auswahlprozess erstellt,
• werden alle Dokumente sicher im digitalen Archiv gespeichert und sind bei Bedarf für die Öffentlichkeit einsehbar vorbereitet.
Die ausgewählten Preisträger:innen werden offiziell durch das Kybele-Kuratorium benachrichtigt. Zudem:
• werden Zeremoniedetails und Reden mit den Preisträger:innen abgestimmt,
• erfolgt die inhaltliche Gestaltung der Veranstaltung in Koordination mit der Jury,
• nehmen die Jurymitglieder an der Preisverleihung teil und übergeben ggf. persönlich die Auszeichnung.
Die Kybele-Jury versteht sich nicht nur als Wahlgremium, sondern auch als dynamische, lernfähige Struktur. In diesem Sinne:
• wird am Ende jeder Periode ein Evaluationsbericht erstellt,
• werden Herausforderungen analysiert und Verbesserungsvorschläge entwickelt,
• werden die Bewertungskriterien und Funktionen der digitalen Plattform regelmäßig aktualisiert,
• fließen Rückmeldungen von Teilnehmer:innen und Öffentlichkeit in die Weiterentwicklung des Prozesses ein.
Die Kybele-Jury übernimmt in allen Phasen – von der Nominierung bis zur Preisverleihung – eine aktive Rolle und schafft eine Struktur, die auf Vertrauen und Teilhabe basiert.
Kandidat:innen werden transparent digital
bewertet.
Auswahl erfolgt geheim und mit gleichen
Stimmen.
Prozess wird digital archiviert und geteilt.
Am Ende der Phase gibt es
Evaluationsberichte.
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