Alle Bereiche – von Politik bis Kunst –
werden gleichwertig berücksichtigt.
Die Jury der Kybele-Preise wird mit einem interdisziplinären Ansatz zusammengestellt, um gesellschaftliche Vielfalt und ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Bereichen zu gewährleisten. Jedes Jurymitglied bringt die ethischen Werte und die gesellschaftliche Perspektive seines Fachgebiets in den Juryprozess ein. Diese Struktur ermöglicht es, dass die Kybele-Preise nicht nur individuelle Erfolge, sondern auch vielseitige Beiträge und Wirkungen auszeichnen.
Jede Kategorie repräsentiert eine andere Facette des Wandels.
Als einer der Wegbereiter des gesellschaftlichen Wandels trägt der Bereich Politik durch seine Sensibilität in Bezug auf öffentliche Politik, Geschlechtergerechtigkeit, Menschenrechte und demokratische Teilhabe maßgeblich zur Juryarbeit bei. Jurymitglieder aus diesem Bereich:
• sind spezialisiert auf die Bewertung von politischen Maßnahmen, die einen Unterschied bei Frauenrechten und -repräsentation machen,
• spielen eine aktive Rolle bei der Auswahl von Kandidat*innen, die soziale Gerechtigkeit und Inklusion in den Mittelpunkt stellen,
• analysieren die transformative Wirkung von Kandidat*innen unter Berücksichtigung ihres öffentlichen Einflusses.
Gesellschaftlicher Fortschritt, der auf Wissen basiert, wird von Pädagoginnen und Wissenschaftlerinnen gestaltet. Jurymitglieder, die diesen Bereich vertreten:
• bewerten Modelle und Personen, die durch Bildung zur Geschlechtergerechtigkeit beitragen,
• unterstützen Bemühungen, die Sichtbarkeit von Frauen in der wissenschaftlichen Arbeit zu erhöhen,
• analysieren Kandidat*innen nach den Kriterien akademische Integrität, Innovation und gesellschaftlicher Nutzen.
Als universelle Sprache für Gleichberechtigung und Inspiration reicht die Wirkung des Sports von individueller Leistung bis hin zu kollektiver Veränderung. Vertreter*innen des Sports:
• stellen Persönlichkeiten in den Vordergrund, die weibliche Repräsentation, Führungsstärke und Erfolge im Sport sichtbar machen,
• bewerten Personen, die durch Sport gegen gesellschaftliche Tabus kämpfen,
• berücksichtigen neben physischer Leistung auch ethisches Verhalten und Vorbildfunktion.
Die Präsenz und Führungsrolle von Frauen im Wirtschaftsleben ist ein Grundpfeiler gesellschaftlicher Gleichstellung. Jurymitglieder aus dem Bereich Wirtschaft:
• analysieren die Erfolge von Frauen im Kontext von Unternehmertum, Management und finanzieller Selbstbestimmung,
• bewerten Kandidat*innen aus der Perspektive von sozialer Wirkung und nachhaltiger Entwicklung,
• heben Personen und Institutionen hervor, die zur Frauenbeschäftigung, fairer Bezahlung und inklusiven Arbeitsmodellen beitragen.
In Bezug auf Sichtbarkeit, Repräsentation und Narrativkraft spielen Medien eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung gesellschaftlicher Wahrnehmung. Jurymitglieder aus diesem Bereich:
• bewerten mediale Praktiken, die zur Repräsentation von Frauen beitragen und Vorurteile aufbrechen,
• berücksichtigen transformative Geschichten, Dokumentationen, Kampagnen und Medieninhalte,
• konzentrieren sich auf Personen und Institutionen, die mit ethischem Journalismus und kreativer Kommunikationssprache die Geschlechtergerechtigkeit fördern.
Die Bereiche Kunst, Literatur und kulturelle Produktion spielen eine bedeutende Rolle im Aufbau kollektiver Erinnerung und im Ausdruck von Wandel. Vertreter*innen des Kultursektors:
• bewerten die Rolle und Wirkung von Frauen in künstlerischen Produktionsprozessen,
• berücksichtigen gleichstellungsthematische Beiträge und kritische Kunstpraktiken im Kulturbereich,
• legen neben Ästhetik besonderen Wert auf die gesellschaftliche Aussagekraft.
Der Ehrenpreis würdigt nicht nur eine Karriere, sondern ein lebenslanges Wirkungsfeld. In dieser Kategorie:
• bewertet die Jury mit einem bereichsübergreifenden Ansatz Persönlichkeiten, die in verschiedenen Disziplinen bleibende Spuren hinterlassen haben,
• stellt Personen in den Vordergrund, die ihr Leben den Menschenrechten, Frauenrechten, der Freiheit oder der sozialen Gerechtigkeit gewidmet haben,
• fokussiert sich auf inspirierende weibliche Persönlichkeiten, die im kollektiven Gedächtnis der Gesellschaft verankert sind.
Die Kybele-Jury macht sichtbar, wie jede Fachrichtung unsere Zukunft mitgestaltet.
Alle Bereiche – von Politik bis Kunst –
werden gleichwertig berücksichtigt.
Expert:innen analysieren gesellschaftlich
relevante Beiträge in ihrem Fachgebiet.
Ethische Werte, gesellschaftlicher Nutzen
und inspirierende Wirkung stehen im Fokus.
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