Offenlegung von Interessenkonflikten
Der Bewertungsprozess der Kybele-Preise basiert nicht nur auf Leistung, sondern auch auf ethischen Werten. Unparteilichkeit, Transparenz und die Vermeidung von Interessenkonflikten sind dabei grundlegende Prinzipien.
Unparteilichkeit ist die Grundlage für Glaubwürdigkeit.
Die Mitglieder der Kybele-Jury sind verpflichtet, Interessenkonflikte während des Bewertungsprozesses zu vermeiden. Sollte ein Jurymitglied in einem direkten oder indirekten Interessensverhältnis zu einem Kandidaten stehen, muss dies offengelegt und das betreffende Mitglied vom Bewertungsprozess ausgeschlossen werden. Dieses Vorgehen ist eine Grundvoraussetzung für die Fairness und Vertrauenswürdigkeit des Verfahrens.
Die Jurymitglieder handeln im Auswahlprozess der Kybele-Preise vollständig unabhängig von äußeren Einflüssen oder Druck. Die Bewertungsentscheidungen basieren ausschließlich auf den Erfolgen der Kandidaten und objektiven, festgelegten Kriterien. Diese Unabhängigkeit garantiert die Integrität und Glaubwürdigkeit des Preises.
Jegliche externe Einflussnahme oder Steuerung des Auswahlprozesses der Kybele-Preise wird nicht akzeptiert. Der Ablauf sowohl in der Jury als auch auf der digitalen Plattform ist so strukturiert, dass alle Beteiligten Zugang zu einem transparenten und fairen Verfahren haben. Im Falle von Einflussnahmeversuchen werden die betreffenden Personen oder Institutionen aus dem Prozess ausgeschlossen und entsprechende Maßnahmen ergriffen.
Die Kybele-Jury zeigt durch einen unparteiischen und unabhängigen Auswahlprozess beispielhafte ethische Verantwortung.
Offenlegung von Interessenkonflikten
Unabhängige Entscheidungsverantwortung der Jury
Schutz vor äußerem Druck und Einflussnahme
Transparente Prozessführung auf der digitalen Plattform
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